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Die zehn Erstkommunikanten freuten sich mit Pater Simeon und den Tischmüttern über Ihren Ehrentag

Erstkommunionfeier - Regenbogen als Zeichen des Bundes

Die fünf Mädchen Ricka Huber, Linda Knoll, Selina Köhler, Simona Meier, Angelina Wimmer und die fünf Buben Kilian Dirscherl, Quirin Jakob, Lionel Kargl, Ludwig Mauerer und Samuel Wirth durften am Sonntag zum ersten Mal den Leib Christi empfangen. Pater Simeon zelebrierte die heilige Messe und die Dankandacht sehr würdevoll. Als Zeichen der Tischgemeinschaft setzten sich die Kommunionkinder im Halbkreis um den Altar. Gut vorbereitet auf diesen Tag im Religionsunterricht und in den Tischgruppen gestalteten die Kinder den Gottesdienst feierlich mit.

Die Erstkommunion stand im diesem Jahr im Zeichen des Regenbogens. Der Regenbogen symbolisiert den Bund, den Gott mit der ganzen Menschheit geschlossen hat. Gott gibt nämlich Noah und seinen Nachkommen ein Versprechen: „Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde". Der Regenbogen erinnert also daran, dass Gott einem nicht im Stich lässt. Nach dem Entzünden der Kommunionkerzen an der Osterkerze und dem gemeinsamen Erneuern des Taufversprechens empfingen die Kinder zum ersten Mal aus der Hand des Priesters den Leib Christi. Pater Simeon betonte, dass hierdurch Jesus bei und in uns ist. Bei der Dankandacht weihte er die religiösen Geschenke der Kinder und überreichte ihnen jeweils ein kleines Kreuz als Andenken an ihre erste heilige Kommunion. Geschenke sind nämlich auch ein Ausdruck der Freude der Gemeinschaft der Christen. Weiterhin dankte er den Tischmüttern Frau Perl, Frau Wirth und Rita Wagner, welche seit Jahren die Leitung übernimmt. Diese haben die Kommunionkinder auf ihren Weg hin zu diesem Tag bestens vorbereitet und begleitet. Abschließend bedankten sich die Kommunionkinder selbst in unterhaltsamer Gedichtform bei allen, die zum Gelingen dieses besonderen Tages mit beigetragen haben.

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