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Netzwerk präsentiert sich in München

von links: Julia Hagner (Geschäftsführerin Landschaftspflegeverband), Cornelia Reiff (Amt f. Ländl. Entwicklung Landau), Ulrike Scharf (Umwelt- und Verbraucherschutzministerin), Bürgermeister Rudi Seidenader

Im Rahmen eines Staatsempfangs zum ersten bayerischen Natura-2000-Gipfel im Münchner Schloss Nymphenburg hat sich das Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald einem großen Fachauditorium präsentiert. Die bayer. Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf, empfing dabei zahlreiche Vertreter des bayer. und europäischen Naturschutzes.
Das Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald, getragen von den Gemeinden Ascha, Falkenfels, Neukirchen, Perasdorf, Sankt Englmar und Wiesenfelden, wird sowohl vom Bayerischen Umweltministerium als auch dem Bayerischen Landwirtschaftsministerium gefördert.
Im Netzwerk sind neben den genannten Kommunen auch der Landschaftspflegeverband Straubing-Bogen, die Kreisfachberatung für Gartenbau- und Landespflege, der Naturpark Bayerischer Wald und viele andere aktiv. Fachlich unterstützt wird das Projekt von der Regierung von Niederbayern und von der Unteren Naturschutzbehörde im Landkreis Straubing-Bogen. Ziel ist der Erhalt der regionalen Obstkultur und deren biologischer Vielfalt. Neben zahlreichen Informationen zum Projekt wurden Kostproben von Vorwald-Apfelsaft, Vorwald-Schaumwein, Vorwald-Streuobstler, Vorwald-Honigwein "Sommergold" und Vorwald-Honig angeboten.
Das Netzwerk Streuobst Bayer. Vorwald war eines von elf herausragenden Naturschutzprojekten in Bayern, die sich anlässlich des Staatsempfangs in München präsentierten. So kam es nicht von ungefähr, dass die bayerische Umweltministerin bei ihrem Rundgang am Stand des Netzwerkes Streuobst voller Lob für die erreichten Umsetzungsergebnisse war.

 

Hier noch ein kurzes Interview vom 29.01.2018 auf dem Natura 2000 Gipfel

 

https://www.muenchen.tv/mediathek/kategorie/sendungen/nachrichten/video/natura-2000-ein-naturschutzprojekt-fuer-ganz-europa/

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