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Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sprach am Freitag, 20. Januar 2012 beim Neujahrsempfang der CSU Straubing-Bogen
Hohen Besuch gab es am Freitagabend in Neukirchen bei Bogen: auf Einladung des CSU-Bundestagsabgeordneten Ernst Hinsken war Innenminister Hans –Peter Friedrich zum Neujahrsempfang der CSU in den Landkreis Straubing-Bogen gekommen.
In seiner Rede ging der Minister unter anderem auf die Vorschläge des „Zukunftsrates Bayern“ ein, die im vergangenen Jahr für viele Diskussionen gesorgt hatten.Friedrich betonte, die Stärke Bayerns liege nicht nur in den Metropolregionen, sondern vor allem auch im ländlichen Raum. Hier liege ein entscheidender Faktor für die wirtschaftliche Kraft Bayerns im Vergleich zum Rest Deutschlands und der Welt. Gerade der Landkreis Straubing-Bogen habe dank kluger Infrastrukturmaßnahmen und dem Fleiß der Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten eine enorme Entwicklung gemacht, betonte der Bundesinnenminister. Der aus Oberfranken stammende Minister fühlte sich sichtlich wohl in Niederbayern; vor über 20 Jahren arbeitete Hans-Peter Friedrich schon in Bonn für Ernst Hinsken und baute in dieser Zeit intensive Kontakte zur Region auf.
"Wir wollen keine Nein-Danke-Politik!“ verkündete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, bei seinem Besuch im "schwärzesten Wahlkreis des Landes".
"Stresstest bestanden" – unter dieses Motto stellte CSU Kreisvorsitzender Josef Zellmeier den Neujahrsempfang des CSU Kreisverbands, als er am Freitagabend die Gäste in der restlos gefüllten Mehrzweckhalle in Neukirchen begrüßte. Gleich zu Beginn seines ersten Neujahrempfangs als Kreisvorsitzender brach Zellmeier mit alten Gewohnheiten: „Wir sind zwar die Leberkäs-Partei, aber heute gibt's was Feineres" und verwies damit auf ein üppiges Buffet, bevor er das Wort an den Festredner, Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, übergab.
Dieser richtete dann auch deutliche Worte an die versammelten Parteikollegen und Ehrengäste. Demographischer Wandel, innere Sicherheit, Gefahren durch Islamismus und Terrorismus, ländlicher Raum, Ehrenamt und christlicher Glaube waren einige Schwerpunkte seiner Rede.
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