Wir arbeiten nach den
Richtlinien des Bay. Kindergarten, Bildungs- u.
Betreuungsgesetz
„Spielen“, der Schwerpunkt unserer Kindergartenarbeit
Astrid Lindgren sagt:
„Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist - dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann. Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme, geheime Welt zu haben, die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer wird. Was auch geschieht, was man auch erlebt, man hat diese Welt in seinem Innern, an die man sich halten kann.“
Wir können uns gut mit dem Zitat identifizieren und wollen dem Spiel des Kindes in unserer Einrichtung den größten Raum geben.
· ist für die Kinder die wichtigste Lebens-, Erlebens- und Lernform,
· ist eine entscheidende Existenzform der Kindheit
· ermöglicht Kindern, ihre Kräfte und Fähigkeiten zu entwickeln und zu entfalten
· Spielen ist die Lernform des Kindergartenkindes, daher zieht sich das Spiel durch den ganzen Kindergartenablauf.
· Spielen und Lernen sind so eng miteinander verknüpft, dass eine Trennung dieser Begriffe nicht möglich ist.
· Das Spiel soll in erster Linie der Selbstentfaltung des Kindes dienen. Es können Begabungen entdeckt und gefördert werden. Besonders bei zurückhaltenden Kindern lassen sich oft ausgeprägte Fähigkeiten feststellen.
· Kinder brauchen das Spiel wie Luft zum Atmen.
· Fähigkeiten und Schwächen akzeptieren und fördern
· Lebensfreude geben
· Selbstvertrauen erlangen
· Sozialverhalten und Kritikfähigkeit einüben
· Lernbereitschaft und Konzentration fördern
· Selbständigkeit erreichen
· Körpergefühl stärken
· Gefühle wahrnehmen und ausleben
· Eigene Fantasiebereiche erweitern
· rücksichtsvolle, phantasievolle, selbstbewusste, umweltbewusste, gefühlvolle,
· kreative, hilfsbereite, selbständige, spielfähige und kritische Menschen werden.